All - Style - Karate
Karate (japan., bedeutet "leere Hand") entstand etwa um 500 v.Chr..
Im 15. Jhd. wurde das Tragen von Waffen auf der Insel Okinawa
(südwestl.Japan) verboten. So lernte man, sich auch ohne Waffen
zu verteidigen. Im 16.Jhd. wurde diese Kampfkunst auf
Okinawa weiterentwickelt. Gichin Funakoshi,aus Okinawa stammend,
begründete die moderne Form des Karate und sorgte in
den zwanziger Jahren für die Verbreitung dieser Budokunst.
Seit 1957 gibt es Karate auch in Deutschland.
Gigin Funakoshi der Begründer des modernen Karate
Karate ist eine waffenlose Art der Selbstverteidigung und eine Zweikampfsportart,
bei der man mit den Händen und Füßen Schlag-, Stoß- und Tritttechniken
anwendet. Ziel ist es, die Konzentrationsfähigkeit sowie die körperliche und geistige
Fitness zu fördern. Zum Karate gehören wie bei anderen fernöstlichen
Kampfsportarten auch Disziplin, Respekt und Philosophie.
Es ist besonders wichtig, dass man die verwundbarsten Stellen des menschlichen
Körpers kennt, die mit Händen, Ellbogen, Knie oder Füßen angegriffen werden
können. Zu diesen Stellen gehören Gesicht, Hals, Wirbelsäule, Leistengegend und
Nieren. Bei einem Karatewettkampf oder Schaukampf darf der Körper nur oberhalb
der Hüfte getroffen werden, und Schläge dürfen den Körper gar nicht oder nur
leicht berühren. In einem ernsthaften Kampf könnten diese Schläge schwere
Verletzungen hervorrufen oder sogar tödlich sein!
Einen Trainingsraum für Karate nennt man Dojo, die weiße Trainingsbekleidung,
die derjenigen im Judo ähnelt, bezeichnet man als Gi.
20 Regeln des Karate
Es gibt verschiedene Leistungsgrade, die durch die Farbe
des Gürtels angezeigt werden.
Man unterscheidet Dan- (Meister) und Kiu-Grade (Schüler). In aufsteigender
Reihenfolge sind die Farben der Kiu-Grade weiß, gelb, orange, grün, rot und braun.
Die Farbe der Dan-Grade ist schwarz. Die höchsten Stufen sind die Dan-Grade
neun und zehn.
Karateformen
Shotokan:Angriffe werden vor dem Körper abgestoppt
Leichtkontaktkarate:leichte Schläge und Stöße gegen den Körper sind erlaubt
Vollkontaktkarate:es darf mit ganzer Härte zugeschlagen werden
Techniken
Stoßtechniken (Zuki Waza)
Schlagtechniken (Uchi Waza)
Tritt-Techniken (Geri Waza)
Abwehrtechniken (Uke Waza)
All-Style-Karate
ASK ist eine moderne Sportart, die auf der Tradition der alten japanischen
Karatestile aufgebaut und auf das Wesen und die Mentalität des Mitteleuropäers
umgesetzt wurde.Vermittelt werden neben Hand-und Fußtechniken auch
Selbstverteidigungs-, Wurf-, Wettkampftechniken,Fallschule u.v.m.
Der ASK-Ausübende kann eigene Techniken wählen. Somit ist für jeden Einzelnen,
seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend, ein individueller Kampfstil und eine
realistische Selbstverteidigung möglich.
Für Kinder ist ASK besonders gut geeignet, da es nicht nur die körperliche
Ertüchtigung, Leistungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Beweglichkeit
fördert, sondern auch zur Charakterbildung durch disziplinierten Umgang mit den
Trainingspartnern/- partnerinnen beiträgt.
Bereiche des ASK
Kata:Schattenkampf nach vorgegebenen Diagrammen
Kumite:Zwei-/Wettkampf
Grundschule:Schlag und Tritt-Techniken, Fallschule
Selbstverteidigung:Abwehr-Techniken, Transportgriffe, Festhalter
Im 15. Jhd. wurde das Tragen von Waffen auf der Insel Okinawa
(südwestl.Japan) verboten. So lernte man, sich auch ohne Waffen
zu verteidigen. Im 16.Jhd. wurde diese Kampfkunst auf
Okinawa weiterentwickelt. Gichin Funakoshi,aus Okinawa stammend,
begründete die moderne Form des Karate und sorgte in
den zwanziger Jahren für die Verbreitung dieser Budokunst.
Seit 1957 gibt es Karate auch in Deutschland.
Gigin Funakoshi der Begründer des modernen Karate
Karate ist eine waffenlose Art der Selbstverteidigung und eine Zweikampfsportart,
bei der man mit den Händen und Füßen Schlag-, Stoß- und Tritttechniken
anwendet. Ziel ist es, die Konzentrationsfähigkeit sowie die körperliche und geistige
Fitness zu fördern. Zum Karate gehören wie bei anderen fernöstlichen
Kampfsportarten auch Disziplin, Respekt und Philosophie.
Es ist besonders wichtig, dass man die verwundbarsten Stellen des menschlichen
Körpers kennt, die mit Händen, Ellbogen, Knie oder Füßen angegriffen werden
können. Zu diesen Stellen gehören Gesicht, Hals, Wirbelsäule, Leistengegend und
Nieren. Bei einem Karatewettkampf oder Schaukampf darf der Körper nur oberhalb
der Hüfte getroffen werden, und Schläge dürfen den Körper gar nicht oder nur
leicht berühren. In einem ernsthaften Kampf könnten diese Schläge schwere
Verletzungen hervorrufen oder sogar tödlich sein!
Einen Trainingsraum für Karate nennt man Dojo, die weiße Trainingsbekleidung,
die derjenigen im Judo ähnelt, bezeichnet man als Gi.
20 Regeln des Karate
Es gibt verschiedene Leistungsgrade, die durch die Farbe
des Gürtels angezeigt werden.
Man unterscheidet Dan- (Meister) und Kiu-Grade (Schüler). In aufsteigender
Reihenfolge sind die Farben der Kiu-Grade weiß, gelb, orange, grün, rot und braun.
Die Farbe der Dan-Grade ist schwarz. Die höchsten Stufen sind die Dan-Grade
neun und zehn.
Karateformen
Shotokan:Angriffe werden vor dem Körper abgestoppt
Leichtkontaktkarate:leichte Schläge und Stöße gegen den Körper sind erlaubt
Vollkontaktkarate:es darf mit ganzer Härte zugeschlagen werden
Techniken
Stoßtechniken (Zuki Waza)
Schlagtechniken (Uchi Waza)
Tritt-Techniken (Geri Waza)
Abwehrtechniken (Uke Waza)
All-Style-Karate
ASK ist eine moderne Sportart, die auf der Tradition der alten japanischen
Karatestile aufgebaut und auf das Wesen und die Mentalität des Mitteleuropäers
umgesetzt wurde.Vermittelt werden neben Hand-und Fußtechniken auch
Selbstverteidigungs-, Wurf-, Wettkampftechniken,Fallschule u.v.m.
Der ASK-Ausübende kann eigene Techniken wählen. Somit ist für jeden Einzelnen,
seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend, ein individueller Kampfstil und eine
realistische Selbstverteidigung möglich.
Für Kinder ist ASK besonders gut geeignet, da es nicht nur die körperliche
Ertüchtigung, Leistungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Beweglichkeit
fördert, sondern auch zur Charakterbildung durch disziplinierten Umgang mit den
Trainingspartnern/- partnerinnen beiträgt.
Bereiche des ASK
Kata:Schattenkampf nach vorgegebenen Diagrammen
Kumite:Zwei-/Wettkampf
Grundschule:Schlag und Tritt-Techniken, Fallschule
Selbstverteidigung:Abwehr-Techniken, Transportgriffe, Festhalter
